Hongkong – Unsere ersten Erlebnisse auf dem asiatischen Kontinent

Rucksackkauf

Nachdem Stefan die letzten Blogs verfasst hat, möchte ich mich auch gerne als Blogger versuchen. Ich beginne mit unserer Anreise am Dienstag, 09. Juni nach Hongkong. Nachdem ich bereits am Montag meinen Rucksack zur Probe gepackt hatte, hat Stefan doch erst am Abreisetag beschlossen mit dem Packen zu beginnen.

Da mussten wir auch feststellen, dass die Qualität seines Rucksackes doch nicht mehr zufriedenstellend war. So machten wir uns kurz vor der Abreise wirklich noch einmal auf zum Globetrotter in Hamburg um einen neuen Rucksack zu kaufen. Der Verkäufer war wirklich klasse, Beratung stimmte und so haben wir ein schickes Modell in blau von Deuter erwerben können. Da passt auch deutlich mehr rein, was für mich natürlich zum Vorteil ist, da ich nun die Möglichkeit habe einige Sachen auf zwei Rucksäcke zu verteilen.

Mit zwei Rucksäcken und zwei kleineren Rucksäcken machten wir uns – bis auf einen kurzen Zwischenstopp bei der Deutschen Post – direkt auf zum Hamburger Flughafen. Es ist ziemlich schwierig seine Habseligkeiten in einen Rucksack unterzubringen, aber wir haben unser Bestes gegeben.

Auf den Weg zum Flughafen

Der Flug nach Hongkong ging mit Lufthansa über München und zum ersten Mal sind wir in der Business Class geflogen. Das hätten wir nicht machen sollen, das wollen wir jetzt immer. Der Service bei der Lufthansa stimmt einfach. Bei dem Flug nach Hongkong gab es einen Sekt zur Begrüßung bevor wir starteten. Neben absoluter Beinfreiheit und super bequemen Sitzen, die man in diverse Positionen fahren konnte, gab es noch einen kleinen blau-weiß gestreiften Seemannssack mit Zahnbürste, Feuchtigkeitscreme, Schlafmaske, Ohrstöpsel und Socken. Weiterhin gab es noch Pantoletten für den Flieger und eine Decke mit Kissen. Das Essen auf dem Flug war super, mit Wein für Stefan und Champagner für mich ging es entspannt in unser Abenteuer. Es gab sogar einen Fluggast, der gleich zum Frühstück wieder Champagner verlangt hat.

Flug nach Hongkong

Nach 13 Stunden Flug sind wir und unser Gepäck in Hongkong angekommen. Die Einreise war unproblematisch.

Unsere Begegnung mit dem Klima verlief ohne Schonfrist. Sobald wir das Flughafenterminal verlassen hatten, war es 35° heiß und vor allem schwül. Jeans kleben sofort an der Haut. Nach zwei Tagen wissen wir, egal was man trägt – geschwitzt wird immer.

Für die Fahrt vom Flughafen zum Hostel haben wir den klimatisierten Bus genommen. In Hongkong ist alles sehr verständlich, überall sind englische Übersetzungen zu finden. Die Suche nach unserem Hostel hat sich etwas schwieriger gestaltet. Wir waren immer in der Nähe, aber doch irgendwie so fern. Auf der Suche wurden wir ständig angesprochen, ob wir auf der Suche nach einem Zimmer seien. Das war etwas nervig. Der Eingang unseres Hostels war ohne Hilfe nicht zu finden. Man muss in eine Art Einkaufspassage hinein gehen, wo dann vier verschiedene Aufgänge zu unzähligen Hostels sind. Den Eingang hatten wir gefunden, fehlte noch das Stockwerk. Laut Tafel sollte es im siebten Stock sein, was sich als falsch herausstellte. Nach Umherfragen habe wir es aber dann doch gefunden im fünftem Stock. Unser Zimmer ist sehr klein, Stefans Füße passen nicht ins Bett, es gibt kein richtiges Fenster, aber dafür ist es hygienisch okay. Den ersten Abend in Hongkong haben wir an der Uferpromende und einem Essen ausklingen lassen.

Hongkong Skyline

Stefan beim Essen

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Am zweiten Tag in Hongkong haben wir uns den Tian Tan Buddha und das Po Lin Kloster angeschaut. Mit einer Seilbahn Ngong Ping 360 erreicht man diese Sehenswürdigkeit in 25 Minuten. Bei uns war es stark bewölkt und der Wind etwas windig, sodass die Fahrt etwas abenteuerlich war.

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Das Klima da oben war sehr angenehm, sodass wir einen ganzen Tag dort verbracht haben.

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Die nächsten Erlebnisse kommen in den nächsten Blogeintrag. Macht es gut! Euer Stefan und Eure Kristin.

5 thoughts on “Hongkong – Unsere ersten Erlebnisse auf dem asiatischen Kontinent

  1. Konnte am auch zum Tian Tan Buddha und zum Po Lin Kloster laufen ?
    Weiterhin eine gute Reise.
    Mutti

    1. Ja, das war auch möglich. Die meisten Leute verzichten aber bei der Hitze und Schwüle auf eine Wanderung dort hinauf. Gestern haben wir einen einstündigen Abstieg am sehr späten Abend, Sonne war unter gegangen, gemacht, Stefans T-Shirts war am Rücken komplett durch geschwitzt.

  2. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Berichte!
    Diese Seilbahn scheint auf jedenfall nix für Leute mit Höhenangst zu sein ;-D

    LG An + Mäddi

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