Singapur – Welcome in the fine city!

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Singapur gilt als eine der sichersten Stadt in der Welt. Und in der Tat – wir haben wirklich viele Hinweisschilder in der Stadt gesehen, die auf das Einhalten von Regeln hinweisen. Zum Beispiel sollten Straßen nur an ausgewiesenen Stellen überquert werden. Wir haben uns daran natürlich gehalten :)

Und da Singapur nicht nur zu einer der sichersten, sondern auch zu den reichsten Ländern zählt, bekommt man hier alles was das Herz begehrt! So konnte Stefan hier endlich eine neue Computermaus für unseren Laptop kaufen, kaum zu glauben, aber in Thailand war das nicht möglich, wenn man nicht ein Exemplar aus vergangenen Zeiten erwerben wollte.

Nach Singapur sind wir von Krabi mit AirAsia geflogen. Die vermeintlich günstigen Angebote im Internet entpuppten sich beim Verlauf des Kaufes als gar nicht mehr so günstig. So platziert AirAsia absichtlich unsere Plätze nicht nebeneinander, damit Gebühren für die Wahl der Sitzplätze anfallen. Wir empfanden das als Frechheit und überstanden den Flug tapfer allein auf unseren jeweiligen Sitzplätzen.

Im Flughafengebäude von Singapur schwelgte Stefan kurz in Kindheitserinnerungen. Einmal Feuerwehrmann sein … !

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Wir wollten nur 3 Nächte in Singapur bleiben, da Städtetrips doch ziemlich anstrengend sind. Außerdem schonte diese Entscheidung auch unser Reisebudget, da Singapur sich nicht gerade durch günstige Lebensmittel und Unterkünfte auszeichnet. Ein Bier kostet hier so im Schnitt 10 Singapur Dollar, das sind umgerechnet 6,60 Euro. Nichtsdestotrotz ist Singapur absolut empfehlenswert –  allein durch das bekannte Hotel Marina Bay Sands.

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Hier befindet sich einer der bekanntesten Infinity-Pools der Welt mit einer atemberaubenden Sicht auf die Skyline. Leider erhalten nur Gäste Zutritt, doch wir konnten von der Aussichtsplattform des Hotels einen Blick auf den Pool erhaschen und was sollen wir sagen – es war ziemlich voll im Pool!

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Die Skyline von Singapur ist sehr schön. Kurz vorher gab es ein heftiges Gewitter, dass hat die Sicht an diesem eher wolkenreichen Tag verbessert.

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Das Fussballfeld wurde aus Platzgründen auf das Wasser verlegt.

Fussball

Abends veranstaltet das Hotel Marina Bay Sands eine Laser- und Wassershow. Das Tolle daran ist, dass man zwei unterschiedliche Eindrücke von der Show erhält, je nachdem von welchem Platz man sich diese Show anschaut. Den ersten Abend schauten wir uns das Spektakel mit Blick auf das Hotel an. So konnten wir die Laserstrahlen und großen Lichteffekte gut erkennen.

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Am nächsten Abend saßen wir am Marina Bay Sands und hatten den Blick auf die Stadt. Hier gab es mehrere Wasserfontänen, auf denen per Laserstrahlen eine Geschichte – untermalt mit Musik erzählt wurde.

Singapur legt viel Wert auf die Gestaltung der Stadt und bietet zum Erholen viele sehr schön gestaltete Parkanlagen. Auch hier gibt es viele Regeln, so darf in Parks u.a. nicht geraucht werden.

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Deshalb fühlen sich bestimmt diese Lebenwesen hier wohl und finden genügend Würmer, wenn man nur genügend die Erde umgräbt. Vorsicht für alle mit einem kleinen Hund 😛

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Aber auch Stefan findet hier viel Unterhaltung und powert sich bei den ohnhin schon sehr heißen Temperaturen zusätzlich aus. Hier eine Einmannschaukel mit Drehfunktion…

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… da eine Konstruktion für Rankgewächse um noch mehr Schatten zu bieten …

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… und natürlich der Barren Stefan’s Lieblings-Turngerät.

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Danach war eine Pause aber auch unbedingt notwendig. Das Foto ist auf einer Dachterrasse einer Shopping Mall entstanden. Danach ging es für uns zu einem kurzen Jazz-Konzert, das von einem Café organisiert wurde.

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Das ist die höchste Fußgängerbrücke in Singapur. Die Henderson Waves Bridge (274 m lang).

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Das Bild von Stefan im Museum ist nur in dem Punkt authentisch, dass er im Museum ist. Die Pose ist gestellt :)

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Das Gebäude finde ich sehr schön…

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… direkt hier haben wir den ersten Banker mit einem AirWheel gesehen (Website). Wir überlegen so was zu Hause anzuschaffen. Echt ne coole Art ins Büro zu kommen, kann auch zur Rushhour in die U-Bahn mit genommen werden.

Hier ist eine der wenigen alten Straßen, die aus der Zeit des Empire erhalten sind.

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Wahrscheinlich ist das Befestigen von Liebesschlösseln an Brücken in Singapur verboten. Ich finde diese Idee auch ganz schön.

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In diese Attraktion haben wir uns nicht getraut, haben aber gespannt zugeschaut. Hier finden 3 Personen Platz. Es wird ein Seil gespannt und dann geht’s los! Adrenalin pur!

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Singapur ist übrigens perfekt in den Nokia Offline Maps für das WindowsPhone erfasst. Selbst die Abfahrzeiten für jeden noch so kleinen Bus sind vorhanden und machen das Bewegen in der Stadt zum Kinderspiel.

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Beim nächsten Blog erfahrt ihr von Stefan, wie und wo man als Back/ Flashpacker hinfahren sollte um wirklich sehr sehr kostengünstig zu reisen.

Viele Grüße!

One thought on “Singapur – Welcome in the fine city!

  1. Heute alles gelesen.(13.8.) Oma hat sich auch gefreut. Am Wochenende waren wir zum SummerSummit.
    Wir haben etwas geholfen und Finja hat den Hauptpreis ( Elektroklavier/Keybord) gewonnen. Jetzt habe ich
    5 Wochen Ferien. Viel Spaß weiterhin von der Liptitzer Urgemeinde.

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